Was passierte beim Blackout in Spanien und Portugal?
Am 28. April 2025 um 12.33 Uhr fiel auf der gesamten iberischen Halbinsel für über zwölf Stunden der Strom aus. Wie konnte es dazu kommen?
Am 28. April 2025 um 12.33 Uhr fiel auf der gesamten iberischen Halbinsel für über zwölf Stunden der Strom aus. Wie konnte es dazu kommen?
Stromleitungen verlaufen wie ein Spinnennetz kreuz und quer durchs Land. Sie sind „vermascht“. Für Nord- und Ostsee gibt es ähnliche Pläne.
Wir alle zahlen über unsere Stromrechnungen den Netzausbau. Via Anreizregulierung wird die Höhe der Netzentgelte gesteuert.
Das europäische Stromverbundnetz ist riesig und weit verzweigt. Trotzdem können Elektronen nicht einfach so reisen wie sie wollen.
Akkus kennt jeder. Sie sind unverzichtbar, um Smartphones zu betreiben. In XXL nennen sich Akkus Großbatteriespeicher und können das Stromsystem stabilisieren helfen.
Der Nikolaus hat einen Gutschein zur Abholung merkwürdiger Geschenke in den Stiefel gesteckt. Was kann das alles sein?
In den Leitwarten der Übertragungsnetzbetreiber achten die Operatoren darauf, dass das Stromsystem nicht aus dem Tritt gerät. Ein Job, der immer komplexer wird.
Umspannwerke sind die Logistikzentren des Strombetriebs. Hier wird Strom portioniert, umgepackt und verteilt. Eine akustische Reise zu Trafos und Trennschaltern.
Ganz Deutschland – und das kleine Luxemburg – bilden auf dem Strommarkt eine gemeinsame Strompreiszone. Sollte man die aufteilen – oder besser doch nicht?
Offshore-Wind hat nichts mit Offshore-Steuerparadiesen zu tun, sondern mit Stromerzeugung auf dem Meer. Aber wie geht das?
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